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#38 Vermisstenfall Lars Mittank

Im Sommer 2014 verschwindet Lars Mittank spurlos auf einer Reise in Bulgarien. Bis heute ist er nicht wieder aufgetaucht. Kat und Chris analysieren den Fall für euch.

Im Sommer 2014 verschwindet Lars Mittank spurlos auf einer Reise in Bulgarien. Bis heute ist er nicht wieder aufgetaucht. Kat und Chris erlläutern den Fall für euch und analysieren Theorien, die seit Jahren im Raum stehen.

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Im Sommer 2014 befindet sich Lars Mittank auf einer Reise mit Freunden im bulgarischen Varna. Die Clique hat Spaß, doch auf Grund gesundheitlicher Beschwerden kann Lars die Heimreise nicht antreten und ist seitdem nahezu spurlos verschwunden.

Seitdem suchen Lars Angehörige und Freunde verzweifelt nach Lars. Es gibt wilde Theorien und nur wenig Anhaltspunkte. Grund genug für uns diesen ungeklärten Fall zu analysieren und zu besprechen.

Wenn ihr nützliche Hinweise in diesem Fall habt, könnt ihr euch u.a. an die zuständige Polizeibehörde in Itzehoe melden: 04821-6020

Näheres, u.a. Fotos von Lars, findet hier


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Kommentare

Simone
by Simone on
Hey ihr Lieben, Corona lässt mich gerade alle Podcasts binge hören. Der Fall Lars Mittank ist tatsächlich einer der wenigen Fälle, die ich nicht hören kann, weil er mich verrückt macht! Ich schließe mich der Theorie an, dass er wahrscheinlich etwas gesehen hat, was er nicht hätte sehen dürfen. Als nächster Gedanke ist mir das gerissene Trommelfell ohne weitere Verletzungen durch den Kopf geschossen. Wenn mich nicht alles täuscht, kann sowas auch passieren, wenn eine Waffe abgefeuert wird. Vielleicht hat er einen Mord gesehen und hat dann nach dem Krankenhaus einen Täter erkannt (der ihn verfolgt hat, weil er dachte, er hat im KH etwas erzählt). Ich würde meinen Freunden auch sagen, sie sollen nachhause fahren, wenn ich befürchte, sie dadurch in Gefahr zu bringen. Am Flughafen wollte er vielleicht den/die Täter in die Irre führen. Ich bin allerdings gerade nicht so tief drin, um beurteilen zu können, ob die Strecke vom Flughafen zum Busbahnhof in Laufweite ist.

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