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True Crime Austria

In True Crime Austria informieren Katharina und Hubertus euch über die spannendsten Kriminalfälle Österreichs. Verbrechen, die bis heute bewegen – die Schicksale der Opfer und die Motive der Täter. Wahre Geschichten faszinieren. In diesem Podcast zeigen sie sich kurios, schockierend, begleitet von großen Schlagzeilen oder auch mal abseits des Blitzlichts.

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© 2019 True Crime Austria

No 12 - Die Frau in Gold

Sie gehörte zu Österreich wie kaum ein anderes Kunstwerk – erbittert wurde um sie gestritten: "Die Frau in Gold" von Gustav Klimt. Infolge verschiedener Testamente und den Wirren der NS-Zeit stritt die Republik Österreich mit der letzten verbliebenen Erbin Maria Altmann um das berühmte Gemälde, auf dem ihre Tante Adele Bloch-Bauer zu sehen ist. Geschenk? Enteignung? Bewusste Lügen? Mithilfe eines Wiener Journalisten und eines Anwalts aus Kalifornien geriet ein beispielloser Fall ins Rollen, in dem es um weit mehr ging als nur ein Bild.

No 11 - Der Briefbomben-Mörder

Von Ungerechtigkeiten und Kränkungen gedemütigt, entwickelte sich Franz Fuchs zu einem getriebenen Verbrecher. Über Jahre hinweg terrorisierte er in den 90ern Österreich mit seinen Brief- und Rohrbomben, tötete damit vier Menschen und verletzte 15 weitere. Sein Status als Attentäter war ihm durchaus bewusst – schließlich brachte er sich selbst zu Fall.

Bonus No 3 - Der illustre Klient

Zum Jahresausklang haben wir eine Bonusepisode für alle Hörerinnen und Hörer kreiert: Auf den Spuren des österreichischen Baron Gruner verschlägt es uns in der Special-Folge nach London zum berühmten Detektiv Sherlock Holmes und seinem Kollegen Doktor Watson. Die junge Miss Violet will Gruner heiraten, obwohl seine Vergangenheit einige Gefahren für sie offenbart. Daher bittet ein anonymer Klient das Spürnasen-Duo um Hilfe.

No 10 - Die "Pechsträhne" der Martha Marek

Das Leben von Martha Marek nahm einige Wendungen und sie alle hatten mit Geld zu tun. Immer, wenn es knapp wurde, passierte ein Unglück, das sie bittend zur Versicherung führte. Doch nach Sachschäden traf es auf einmal auch Menschen, mit denen sie zu tun hatte. Die Wienerin wurde schließlich verdächtigt, gemordet zu haben! Ihr Schicksal brachte sie inmitten des Nationalsozialismus aufs Schafott.

No 9 - Kain Mörder

Peter K. ist mit seinem Sohn zerstritten. Als er nach dem Tod seiner Frau das Grundstück der Stiefenkelin vererben möchte, quartiert sich Sohn Wolfgang bei ihm ein, hält ihn gefangen. Dann ist Peter K. tot. Nur die Hartnäckigkeit der Stieftochter kann schließlich die wahre Tat ans Licht bringen.

No 8 - Das Martyrium der Anna Augustin

Eine Anstellung in der Stadt war für Dienstmädchen vom Lande oft ein großer Traum. Entsprechend glücklich waren Anna Augustin und ihre Familie über das Angebot des Ehepaares Luner, die 14-Jährige mit nach Wien zu nehmen. Doch bereits nach kurzer Zeit sah Anna sich einer Tyrannin gegenüber. Sie misshandelte ihre neue Magd so sehr, dass diese nach nur sieben Monaten im Dienst ihrem Martyrium erlag. Schilderungen aus originalen Dokumenten belegen die Grausamkeit dieser Taten.

No 7 - Endstation Zuchthaus

Jack Unterweger sollte ein gelungenes Beispiel für die Resozialisierung eines Straftäters sein. Eventuell führte seine Freilassung zu einer Mordserie – Unterweger stand Anfang der 90er im Verdacht, elf Prostituierte in drei Ländern getötet zu haben. Bevor es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kam, nahm er sich selbst das Leben. Der Fall bleibt damit ungelöst.

In Part II unserer Doppelfolge befassen wir uns mit den Ermittlungen zu der Mordserie, die man heute mit Jack Unterweger in Verbindung bringt. Zu Wort kommt dabei wie schon im Fall der Lainzer Todesengel auch Maximilian Edelbacher, der ehemalige Leiter des Wiener Sicherheitsbüros.

No 6 - Aus dem Fegefeuer

Er gilt als einer der bekanntesten Serienmörder Österreichs, aber eigentlich darf er gar nicht so genannt werden – Jack Unterweger stand Anfang der 90er im Verdacht, elf Prostituierte in drei Ländern getötet zu haben. Bevor es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kam, nahm er sich selbst das Leben. Der Fall bleibt damit ungelöst.

In Part I unserer Doppelfolge werfen wir einen Blick auf die frühen, deutlich unbekannteren Taten von Unterweger. Außerdem schildern wir sein Leben und all die Lügen, die dazugehören.

No 5 - Die Lainzer Todesengel

Eine Welle des Entsetzens brach los, als der Pflegeskandal im Krankenhaus Lainz 1989 publik wurde. Vier Hilfsschwestern des Spitals hatten über Jahre PatientInnen mit Medikamenten oder durch eigens ersonnene Methoden getötet, ohne dass jemand etwas bemerkt hatte. Vor Gericht belasteten die vier sich gegenseitig. Wie konnte so etwas passieren?
Zur Unterstützung unserer Recherchen werden in dieser Folge Ausschnitte aus den Interviews mit Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger und dem ehemaligen Leiter des Wiener Sicherheitsbüros Maximilian Edelbacher eingespielt.

No 4 - Stolz und Vorurteil

Er war stolzer Polizist, doch ein Verbrechen kostete ihn seine Karriere. Ernst Karl wurde 1967/68 Opfer einer Erpressung und fürchtete nicht zuletzt wegen des viel kritisierten Paragraphen 129 I b um Status und Seelenheil. Auch nach dem Ableben seiner Peiniger hatte das Leid kein Ende. Zunehmend psychisch beeinträchtigt galt er später als einer der gefährlichsten Häftlinge Österreichs. Sein Tod unter skandalösen Umständen führte zu Diskussionen.